19. November 2018

Zurich zieht nach Köln Deutz – Richtfest 2.0

Als einer der glücklichen Gewinner durfte ich beim zweiten Versuch am 17. Oktober das Richtfest unseres neuen Standorts Rheinland besuchen.

Wie sicher viele andere von uns habe ich immer wieder mal die Webcam gecheckt, um mir einen Eindruck von den Baufortschritten zu machen. Wenn man dann aber die Dimensionen der drei Gebäude direkt vor der Nase hat, ist es um ein vielfaches beeindruckender. Es ist schon gigantisch, was da in Deutz entsteht und ich ziehe meinen Hut vor den Menschen, die das geplant haben, aber noch viel mehr vor den Menschen, die es umsetzen.

Für den Besuch des Richtfests haben wir zunächst am Eingang der Baustelle eingecheckt, dann ein paar Fotos geschossen und uns ins Erdgeschoss des Gebäudes West 2 aufgemacht. Schnell eine der letzten freien Biergarnituren ergattert und uns dort laut Plan in der späteren Kantine niedergelassen.

Und da saßen wir nun mit ein paar Kolleginnen und Kollegen inmitten von etwa 300 Bauarbeitern, die zu Recht mit ein paar Kölsch und einem tollen Grillbuffet ihr Werk feierten. Denn eigentlich waren die Bauarbeiter die Ehrengäste des Richtfests und so war es auch nicht verwunderlich, dass sich die Kellner bei der Getränkeversorgung zunächst nur auf diese konzentrierten. Aber keine Sorge, auch wir haben ein paar leckere Kaltgetränke von den Kellnern, aus zweckentfremdeten Betonmischmaschinen oder einer mit Eiswürfeln gefüllten „Spiesbütt“ ergattert.

Natürlich gab es die Reden, die zu einer solchen Veranstaltung dazugehören, Kameraleute und Interviews, die man in Ausschnitten auch in Intranet findet und unseren Heinzelmann, der sich als gerne genommenes Fotomotiv präsentierte.

Aber es gab noch etwas, das zumindest ich an diesem Tag wahrgenommen habe. Ich habe eine Vorfreude und eine Aufbruchsstimmung gespürt, die ich so in einem Rohbau nicht erwartet hatte. Vorfreude auf die neuen Räume, ein neues, modernes Arbeitsumfeld und auf die Vereinigung der beiden Standorte Köln und Bonn. Aufbruchsstimmung vielleicht aufgrund der momentanen Entwicklungen in unserem Unternehmen, vielleicht aber auch weil ich eine riesige Chance in unserer gemeinsamen Zukunft in Deutz sehe.

Mein Fazit in drei Worten lautet: Vorfreude, Aufbruchsstimmung, Vereinigung

Danke für diesen gelungenen Tag und macht schnell in Deutz, ich freu mich drauf!

[Gesamt:3    Durchschnitt: 5/5]

Torsten Kammler

Dieser Artikel wurde von Torsten Kammler geschrieben.

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