22. Juli 2019

Unterwegs nach Zürich: Ein Wochenende im Zurich Development Center

Hi, mein Name ist Lukas, und ich bin seit 2014 Teil von Zurich. Seit Abschluss meiner Ausbildung kümmere ich mich innerhalb der IT um einen Teil der HR- und Finanzapplikationen und studiere nebenbei noch Servicemanagement an der IUBH Internationale Hochschule.

Strategie erleben und Reise gewinnen

Wie sich sicherlich einige von euch erinnern, fanden Ende letzten Jahres die Strategie-Messen in Bonn, Köln und Frankfurt unter dem Motto #PlaceToBe statt. Auch ich nahm in Bonn teil und nutzte die Chance, mich an zahlreichen Infoständen mit den Strategie-Botschaftern über die Visionen und strategischen Handlungsfelder der Zurich Gruppe Deutschland auszutauschen. Mit jedem Standwechsel wurde mir zusätzlich eine kleine Messekarte zum Sammeln ausgehändigt und ein Stempel auf die zuvor ausgeteilte Stempelkarte gedrückt. Wer alle Icons unserer Handlungsfelder auf seiner Karte vorweisen konnte, hatte zusätzlich die Chance, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Hierbei ging es um nichts Geringeres als ein Wochenende zu zweit im Zurich Development Center. Auch ich ließ mir die Chance nicht entgehen und warf zum Ende der Veranstaltung meine gefüllte Sammelkarte in eine der Losboxen. Umso mehr freute ich mich, als ich im Dezember den Anruf erhielt, dass tatsächlich meine Karte gezogen wurde und ich den Mutterstandort von Zurich besuchen werde.

Nachdem ein Termin gefunden wurde, saß ich auch schon zusammen mit meiner Freundin Romy im Flieger nach Zürich.
Nach der Landung wollten wir zunächst unser Zimmer im Zurich Development Center beziehen. Vor Ort wurden wir herzlichst empfangen und bekamen auch direkt einen kleinen Überblick über das Center. Insgesamt besteht es aus acht Gebäuden, in denen es Schlafmöglichkeiten, Konferenzräume, mehrere Lounges, ein Restaurant, eine Bowling-Bahn, ein Fitness- und Wellnesscenter und vieles mehr zu entdecken gab. Die nächste Überraschung wartete schon auf uns, als wir unser Zimmer betraten, denn vom zugehörigen Balkon hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf den Zürichsee.

Ab aufs Bike und rein in die Stadt

Angespornt durch diesen Ausblick schwangen wir uns auf die Zurich-blauen E-Bikes des Centers und machten uns direkt auf den Weg in die Züricher Altstadt. Durch kleinste Gässchen fanden wir den Weg bis zum Hauptbahnhof, wo wir unsere Fahrräder abstellten und die Umgebung zu Fuß erkundeten. Auf einem kleinen Stück Wiese an der Bahnhofsstraße, auf dem auch einige Einheimische saßen, nahmen wir ein kleines Mittagessen zu uns, bevor wir an der Limmat entlang zum Zürichsee wanderten. Der See ist von Bergen umgeben, und bei gutem Wetter kann man sogar einen Teil der schneebedeckten Alpen sehen! Hier ließen wir etwas unsere Seele baumeln und genossen die Aussicht bei Sonnenschein und einem Kaffee, bevor wir uns über die Bahnhofsstraße, eine der exklusivsten und teuersten Einkaufsstraßen der Welt, zurück zum Bahnhof machten.

Dort begann unsere Stadtführung. Während der Tour bekamen wir diverse Hintergrundinformationen über die verschiedenen Baustile der Stadt und deren Geschichte. Über die Bahnhofsstraße führte die Fußroute zur Limmat. Hier erfuhren wir, dass das kleine Stück Wiese, wo wir zu Mittag aßen, das teuerste Stück Rasen der Welt ist. Hoffentlich haben wir keinen Stängel abgebrochen ???? Von dort aus besuchten wir den Lindenhof, ein Platz, der einen tollen Ausblick auf eins der Wahrzeichen Zürichs bietet – das Grossmünster.

Anschließend wechselten wir am Rathaus die Flussseite und besuchten das Baugeschichtliche Archiv der Stadt, bevor wir an diversen Zunfthäusern vorbei auf dem Paradeplatz an der Bahnhofsstraße die Tour beendeten. Hier hat Churchill eine seiner berühmtesten Reden gehalten. Mit müden Beinen setzen wir uns anschließend auf die (zum Glück per Motor unterstützten) Fahrräder und machten uns auf den bergigen Heimweg. Zurück im Zurich Development Center ließen wir den Abend gemütlich im Wellnessbereich ausklingen, um Kraft für den morgigen Tag zu sammeln.

Am Ufer des Zürichsees… 

Am nächsten Tag sind wir am Ufer des Zürichsees entlang zum frisch eröffneten Aquaretum gewandert. Nachdem der ursprüngliche Aquaretum-Brunnen nach 22 Jahren nicht mehr repariert werden konnte, bot die Zurich Insurance Group an, diesen zu ersetzen und hat nach 18 Monaten Planung und Bauzeit das neue Modell eröffnet. Nebenan ist übrigens ein Bootsanleger, wo wir auch das Segelschiff der Zurich Betriebssportgemeinschaft entdeckten.

Anschließend fuhren wir mit der Bahn zum Uetliberg. Nach einer kleinen Wanderung erreichten wir schnell die Aussichtsplattform, die einen schönen Ausblick über die Stadt und die Berge bot. Zum Tagesabschluss schlenderten wir am Zürichsee zurück zu einem der Taxiboote, das uns über den See, entlang der Limmat, zurück zum Bahnhof brachte.

Das Herz schlägt höher … im FIFA Museum

Den letzten Tag nutzen wir noch für einen schnellen Abstecher in das FIFA-Museum – dreimal dürft ihr raten, auf wessen Wunschzettel der Besuch stand. Neben der Geschichte des Verbandes wird dort auch die Entwicklung des Fußballs in verschiedenen Ländern aufgezeigt . An vielen interaktiven Stationen, vom Dribbling-Parcours über eine Kommentatoren-Kabine, bis hin zum Fantanz-Simulator, konnte man alle Facetten des Fußballs ausprobieren. Das hat sogar Romy gefallen! Zum krönenden Abschluss machten wir ein Foto mit dem WM-Pokal!

Leider war hier unsere Reise auch schon vorbei, und wir mussten schweren Herzens die Heimreise antreten. Die Stadt hat uns unglaublich gut gefallen und es war sicher nicht das letzte Mal, dass wir dorthin gereist sind. Abschließend nochmals vielen Dank an alle, die uns die Reise ermöglicht haben und an das Team des Zurich Development Centers, das durch ihre Herzlichkeit und tolle Insider-Tipps unseren Wochenend-Trip zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben!
Das Center steht übrigens allen Mitarbeitern von Zurich zur Verfügung. Mehr Informationen dazu könnt ihr im Intranet finden. Gerne könnt ihr euch auch an mich wenden, wenn ihr Reisetipps benötigt oder noch eine Frage habt!

Herzlichst

Euer Lukas

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Lukas Hohnsel

Dieser Artikel wurde von Lukas Hohnsel geschrieben.

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